
«Die Erkrankung und die damit verbundene Erfahrung in der Arbeitswelt haben mich motiviert, mehr Licht in dieses bisher wenig erforschte Thema – postpartale Depression und Arbeitswelt – zu bringen.»
Jahrgang
1984
Familiensituation
Verheiratet
Kinder
Mädchen 2019
Junge 2021
Beruf / aktuelle Tätigkeit
Mutter und Steuerung Digital Data
Hobbies
Klavier, Literatur
Erste PPD setzte ein
3 Monate nach Geburt meines Sohnes
PPD dauerte ca.
Akute Phase ca. ein Dreiviertel Jahr
Auslöser meiner PPD
Schwere Komplikationen bei der Geburt meines Sohnes
Meine PPD in Kurzfassung
3 Monate nach einer schweren Geburt meines Sohnes fingen Symptome an wie Insomnia, ungewollter Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Unruhe. Diese nahmen rasant zu, so dass eine medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung unumgänglich waren.
Reaktion meines Umfelds
Meine Mutter erkannte die Symptome und ermutigte mich schnell, Hilfe zu suchen.
Behandlung (Therapie)
Ambulante und medikamentöse Behandlung
Das hat mir wirklich geholfen
Familie, Freunde, Musik (Gesangskurse und Klavier), Akupunktur, Eingeständnis, dass die Genesung ein längerer Prozess wird.
Meine Erkenntnis
Höhen und Tiefen gehören zum Leben dazu, Schritt für Schritt kann man aus jeder Situation gestärkt hervorgehen.