NEU: Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt: Bio-psycho-soziale Belastungen von Infertilität erkennen und behandeln

Etwa 12% der Menschen sind von Infertilität betroffen (Punktprävalenz WHO), wurden also nach einem Jahr regelmässigem ungeschütztem Geschlechtsverkehr nicht schwanger. Rund die Hälfte der betroffenen Personen nehmen reproduktionsmedizinische Behandlungen in Anspruch. Infertilität geht häufig mit psychischen, körperlichen und sozialen Belastungen einher, weshalb psychotherapeutische Unterstützung in den Leitlinien explizit empfohlen wird. Infertilität kann das Risiko für die Entstehung einer psychischen Störung erhöhen, diese aufrechterhalten oder verstärken (Exazerbation).

01.10.2026
13:00 - 17:00
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Dr. phil. Lorena Eisenegger
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